"What history says for gold stocks in 2018-2019" von Jordan Roy-Byrne auf mining.com vom 21.11.2017; Kommentar: Die Goldaktien sind bereits im 16. Monat im Korrekturmodus und zeitlich rückt ein Ende dieser Phase immer näher. Der Autor erwartet den Tiefpunkt im kommenden Jahr 2018 mit einer anschließenden kräftigen Erholung bzw. nächsten Bullenphase der Goldaktien. Wir beobachten und analysieren die Märkte inklusive der Goldaktien täglich genau, um Änderungen der Trends und neue Auf- oder Abwärtsphasen möglichst früh zu erkennen und entsprechend zu reagieren.

'In Gold we trust 2017' - auf incrementum.li vom 17. Oktober 2017; Kommentar: 60-Goldseiten von den Goldexperten Ronny Stöferle und Mark Valek die es wert sind gelesen und studiert zu werden. Top analysiert mit Charts und Graphiken, welche jeder ernsthafte Goldanleger kennen sollte (auch als download möglich)

'Why Lithium, why now?' auf mining.com vom 2. Okt. 2017; Kommentar: Aktuell ist ein großer Umbruch weltweit in der Energiewirtrschaft im Gange, bei welchem fossile Brennstoffe, wie z.B. Kohle oder Erdöl, zunehmend durch Renewables und Solarenergie ersetzt werden. Auch die Energiespeicherung nimmt eine immer bedeutendere Rolle ein und hierbei spielt Lithium als wichtigster Rohstoff eine sehr bedeutende Rolle. In diesem Artikel werden auch verschiedene Lithium Einzeltitel erwähnt, für die wir aber keine generelle Kaufempfehlung weiterleiten möchten. Einige dieser Titel sind jedoch schon länger im Bestand des SUNARES-Fonds.

'An investing legend who has nailed the market at every turn just got even more bullish on stocks' auf businessinsider.com vom 29.9. Kommentar: Wir stimmen Herrn Laszlo Birinyi vollkommen zu, viele bearische Argumente werden mit den Tonnen von neu geschaffenem Geld der Notenbanken 'ertränkt'. Auch die Senkung der US-Corporate Taxes soll laut Schätzungen von Canaccord die KGVs für US-Aktien in Summe von aktuell 17,2 auf 15,6 senken (für 2018).

'The most Momentous 72 hours in FED history' vom 12.9.2017 mit Jim Rickards; Kommentar: Absolut sehenswertes bzw. lesenswertes über möglicherweise die wichtigste Weggabelung der US-Notenbank FED. 'Vom Falken zur Taube' würde ich sagen und die Schlussfolgerungen daraus sind für uns klar und deutlich. More money, more inflation, higher prices for more or less everything ...

ETF Buyers snap up Lithium as China fuels Electric-Car race' auf bloomberg.com vom 11.9.2017; Kommentar: Es freut uns zu sehen, dass die Lithium Rally noch lange nicht vorbei ist. Auch China heizt den Markt weiter an, mit der Mitteilung, dass sie normale Verbrennungsmotoren irgendwann (?) ganz vom Markt verbannen möchten. Siehe auch mein Interview in Genf mit Commodity-TV Anfang Sommer zum Thema Lithium.

'Bereiten Sie sich auf eine historische Gold- und Silberrally vor!" von David Smith vom 1.9.2017 auf goldseiten.de; Kommentar: David Smith könnte ziemlich richtig liegen, da niemand mit so etwas rechnet, maximal mit einer leicht positiven weiteren Entwicklung von sagen wir etwa +10-15% bis Jahresende. Zugegeben, bis dato ist der Goldpreis aktuell bei 1.337 U$ die Unze +16% ytd gestiegen in USD, aber für Euroanleger mit -13% USD Entwicklung, blieb nicht mehr viel positive Performance übrig. Die große Korrektur über die letzten 5 Jahre von 1.376 EUR im Okt. 2012 bis auf 877 EUR im Januar 2014 und die anschließende nur zähe und zögerliche Erholung, hat viele Bullen in Euroland das Handtuch werfen lassen. (siehe Goldchart in EUR seit 2000 - Quelle: www.gold.de) Trotzdem glauben auch wir, dass wir erst am Anfang einer großen Erholung der Gold- und Silberpreise stehen, weil u.a. auch ein sehr wichtiger Indikator dafür, die Goldaktien, in den letzten Wochen beginnen outzuperformen. Einerseits gegenüber Gold selbst, und andererseits, auch gegenüber den Marktbreiten Indices wie z.B. SPX, MSCI ...

"Clean energy trasition to increase demand for minerals - World Bank" auf mining.com vom 19.7.2017; Kommentar: Nicht nur die Nachfrage nach Lithium dürfte weiter exponentiell steigen, sondern auch für Kupfer, Kobalt, Silber, Zink, Rare Earth etc. Genau in diese Resources Produzenten ist u.a. auch der SUNARES-Fonds investiert, sowie auch in Gold als 'Sicherungsanker' für ein zunehmend marodes globales Geld- und Finanzsystem.

''Currencies: Commodity Currencies looking attractive' auf 4-traders.com vom 17.7.2017; Kommentar: Als Vorbedingung einer Rohstoffrally müssen zuerst die Rohstoffwährungen AUD, CAD und ZAR (Südafrika) ansspringen zu steigen beginnen. Genau das passiert akutell gegenüber der Weltleitwährung dem US-Dollar. Auch wenn es gegenüber dem wiedererstarkten EURO dieses Jahr bis dato keine Zugewinne gab für CAD und ZAR, so sind die Gewinne gegenüber dem USD deutlich. So legte der AUD um +10%, der CAD und Rand um jeweils +6% zu per 19.7.2017. Ein gutes Omen für die Rohstoffmärkte!

'The dollar had its worst quarter in years ...' auf businessinsider.de vom 1.7.2017; Kommentar: Exakt was sich US-Präsident Trump und die Zentralbanker wünschen. Auch wenn noch nicht sichtbar, sollte der fallende US-Dollar Rohstoffe, Edelmetalle und Emerging Märkte 'beflügeln'.

'Mining CEO explains why Silver could reach over 136 $' auf zerohedge.com vom 8.5.2017; Kommentar: Der CEO eines der größten Silberproduzenten meinte, dass das Gold/Silber Verhältnis komplett aus der Reihe 'tanzt'. Eine Untersuchung des US Geologie-Institutes schätzte Ende der 60er Jahre, ein Bodenvorkommenverhältnis von 21:1. Noch früher ging man von einem Verhältnis von 13-15 zu 1 aus, ähnlich etwa der Mondphasen (=Silber) zur Sonne (=Gold), entspräche also auch im Jahr 13 Mondphasen zu 1 Sonnenjahr. Aktuell handelt dieses Verhältnis 75:1, also Silber 75 mal billiger als Gold bzw. umgekehrt, Gold 75 x teurer als Silber. Bedenkt man, dass aktuell nur etwa 9 mal mehr Silber produziert wird als Gold, wird deutlich, wie billig Silber im Verhältnis zu Gold ist. Würde man dieses akutelle Abbauverhältnis von 9:1 auf den jüngsten Goldpreis von 1.224 $ umlegen, ergäbe dies einen theoretischen Silberpreis von 136,67 $.

'BAML: $1 trillion flow that conquers all' explains everything happening in markets' auf businessinsider.de vom 21.4.2017; Kommentar: Egal ob Le Pen, le petit oder welches politische 'Macro'-Ereignis auch immer, wer die Kontrolle über das Geld bzw. die Geldversorgung hat, braucht sich um die Gesetze nicht zu kümmern. Merrill Lynch Chef Stratege Michael Hartnett zeigt es recht unverblümt und mit einem eindrucksvollen Chart, Hut ab, well done Mr. Hartnett! Die Geldmaschinen beschleunigen aktuell gerade wieder auf ein 10 Jahreshoch seit Beginn der Finanzkrise und bestätigen damit wohl, dass wir noch lange nicht aus dieser Krise rausgekommen sind. Für uns Grund genug, weiterhin in Gold und Silber investiert zu bleiben! ;-)

'Investors Feeling Bearish = Good for the markets" - Erin Heim, March 16, 2017 auf www.stockcharts.com; Kommentar: Yin & Yang als Symbol für das Market-Sentiment! Gefällt uns gut, besonders jetzt, wo laut AAII (American Association of Individual Investors) dieser Indikator bei den Bären mit einem Anteil von 46,5% 'überschoss'. Historisch betrachtet,  waren solche Bärenüberhangs-Stimmungen oft gute Kaufmöglichkeiten (siehe violette Linien) für den SPX-Gesamtmarkt, welcher meist die globalen Aktienmärkte mit nach oben 'beflügelte'.

"New US President may benefit the resources sector' auf www.miningweekly.com vom 17.2.2017; Kommentar: Peter Schiff von Euro Pacific Capital erläutert, warum Trump höchstwahrscheinlich den Rohstoff- und Natural Resources-Sektoren 'gut' tun wird. Das geplante fiskalpolitische US-Stimmulierungsprogramm von 1 Billion U$ ist zwar gut und schön, aber in den Auswirkungen wohl kaum spürbar. Man erinnere sich an das vergangene große japanische Infrastrukturprogramm von 3,6 Billionen U$, mit Brücken nach 'Nirgendwo', welches praktisch verpuffte und kaum ökonische Auswirkungen auf Japan hatte. Sollten allerdings die Dämme Oroville und Co. in Kalifornien brechen, dann schaut es ganz anderst aus! Aktueller Wasserstand und Auslastung der Staudämme in Kalifornien finden Sie hier.

'Silber: Steigt der Preis in diesem Jahr auf 50 $?' von Gary E. Christenson auf goldseiten.de vom 10.01.2017; Kommentar: Gute Anlayse von Gary Christenson ursprünglich auf seiner Webseite 'The Deviant Investor'. Neben pyhsischem Silber (welches anscheinend die mächtigste Bank der Welt, J.P. Morgan schon mit über 500 Mio. Unzen in den letzten Jahren angehäuft hat) empfehlen wir auch Silberaktien, welche aber wesentlich volatiler und risikoreicher sind, als pures Silber. Auch gibt es nicht mehr allzuviele reine Silberproduzenten weltweit und für private Investoren ist zu empfehlen, auf Fonds in diesem Sektor zu setzen. Aktuelle Silberaktienquote im SUNARES-Fonds per 11.1.2017 = 17% (Goldaktienquote bei 20%).

'Steepest drop in global temperature on record' von Anthony Watts auf www.wattsupwiththat.com vom 28. Nov. 2016; Kommentar: Es zeigt sich wieder einmal mehr, dass das zeitlich begrenzte 'El Nino' Phänomen (siehe dazu mein Interview vom 29.9.16 zu 'Global Food prices - it's getting colder') hauptverantwortlich für die Veränderung der globalen Temperaturen ist. Mit seiner Ablösung durch den kalten Meeresstrom 'La Nina' im Sommer 2016, stürzen auch die globalen Temperaturen in den Keller. Zusätzlich fällt die Sonne in den 'Winterschlaf' - wesentlich stärker als von der NASA bisher erwartet - beide Phänomene sorgen für eine weitere gloable Temperaturabkühlung in den kommenden Monaten und Jahren! Unser Tipp - warm anziehen!

'Goldman Overweights Commodities for First Time in Four Years' auf Bloomberg vom 21.11.2016; Kommentar: Es zahlt sich aus hinzuhören, wenn Goldman spricht, auch wenn sie nicht immer 100% richtig liegen sollten bei ihren Prognosen (siehe Gold). Aber bei den Rohstoffen lagen sie die letzten 4 Jahren gar nicht so schlecht (untergewichtet) und nun kommt der Zeitpunkt 'LONG' zu gehen. Das sollte man auch bei der eigenen Asset Allokation für die Zukunft berücksichtigen!

'Siberian Snow Theory Points to an Early and Cold Winter in the U.S." auf Bloomberg.com vom 23.11.2016; Kommentar: Betrachten wir die Preise für US Natural Gas, könnte an dieser Theorie etwas dran sein. Siehe auch mein Interview zu 'food prices' im Herbst bei Ducascopy TV in Genf. Scheint aktuell so, dass die globale Abkühlung primäre Asien, Nord- und Südamerika trifft, und Europa noch außen vorgeht (dank dem Golfstrom?). Allerdings hatte dieses Jahr auch Skandinavien schon einen extrem frühen und starken Wintereinfall, wie z.B. Stockholm mit 40 cm Neuschnee bereits Mitte November ...

'Trump will grow US Debt Exponentially' von Egon von Greyerz auf goldswitzerland.com vom 18.11.2016; Kommentar: Der aktuell starke US-Dollar drückt derzeit etwas auf die Gold- und die Rohstoffpreise. Betrachtet man allerdings die historischen Fakten mit der US-Verschudlung (wie auch weltweit!), Defiziten und BoJ Entscheidung unlimitiert Staatsanleihen aufzukaufen, bleiben die Aussichten für Gold weiterhin positiv. Historisch betrachtet waren US-Zinserhöhungen immer negativ für den US-Dollar, somit sollte man auch vor einer kleinen US-Zinserhöhung im Dezember keine zu große Angst haben.

'Dr Marc Faber says the West needs a 'serious recession' vom 27. Okt. 2016 auf www.afr.com; Kommentar: Faber spricht aus, was sich wohl viele denken, aber nicht trauen laut auszusprechen. Erwähnenswert seine Anlageempfehlungen: "In a world of extreme valuations, Mr. Faber said the shares price of Mining companies, and especially of gold and precious metals miners, are 'very low relative to everything else', despite their strong rallies this year:" Nicht nur hier stimmen wir mit unserer Anlagepolitik des SUNARES-Fonds und unseren Vermögensverwaltungen zu 100% mit Faber überein ...

Die US-Wahlen am 8. November 2016; aktueller Stand der Umfragen der Los Angeles Times ("Where the presidental race stands today") finden Sie hier. Top Seite mit laufend aktualisierten Umfragewerten und zusätzlichen interessanten Informationen zur anstehenden US-Wahl ... (mein persönlicher Tipp, so wie ich auch den BREXIT erwartete, dürfte ('völlig unerwartet') Trump die Wahl gewinnen ...)

Zentrales Kontoregister: Bankgeheimnis ist ab sofort Geschichte (in Österreich) - Xing.com am 5.10.2016; Kommentar: Das Sparbuch ist mit den minimalen Zinsen bereits schon länger 'tot', nun folgt das Bankgeheimnis generell. Vater Staat will von seinen Bürgern wohl alles wissen, umso wichtiger, dass wir unsere Reserven in Zeiten des Gelddruckens und der zunehmenden Inflationierung ertragreich, und so gut es geht krisensicher, anlegen.

'Rohstoff-Fonds: Die Rückkehr der Rohstoffmärkte' - deutsche Wirtschaftswoche -www.wiwo.de vom 9.7.2016; Kommentar: Guter Artikel der die aktuelle Lage an den Rohstoffmärkten recht gut auf den Punkt bringt und auch unseren SUNARES-Fonds positiv erwähnt.

'A world gripped by fear and crisis: A tipping point for Gold' - auf www.kitco.com vom 8.7.2016; Kommentar: Nach der Brexit Entscheidung nehmen die politischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten weltweit weiter zu. 'Fiat currency  more dangerous than nuclear bombs' - das dürfte wohl der Hauptgrund sein, warum wir im SUNARES-Fonds weiterhin auf Gold-, Silber- und Nahrungsmittelproduzenten schwerpunktmäßig setzen. Die aktuelle Performance von + 32,50% ytd bestätigt unsere Markteinschätzungen bzw. Markterwartungen.

'Sharia Gold Standard - $2 Trillion in Assets "Could Send Price Soaring" - in Gulf Times bzw. goldcore.com vom 5.5.2016; Kommnentar: Über 2 Billionen US-Dollar in Assets verfügen die islamischen Finanzinstitute mit noch relativ geringen Gold Allokationen. Bedenkt man, dass sich diese Assets bis zum Jahre 2020 auf 4 Bill. U$ verdoppeln sollten, die Nachfrage nach Sharia konformen Goldprodukten entsprechend dynamisch zulegen wird, mit entsprechenden Auswirkungen auf den Goldpreis. 

'So funktioniert der globale Neustart' im deutschen manager-magazin.de vom 24.4.2016; Kommentar: Ich bin erstaunt mit welcher Offenheit das  Manager Magazin über das mögliche Ende unseres aktuellen Finanzsystems berichtet. Recht übereinstimmend mit unserem aktuellen SUNARES-Report April 2016 (Trendumkehr - Der Wind hat gedreht), in welcher auch wir von einer zukünftigen höheren Bewertung der Gold- und Silberpreise ausgehen. Ob der Gold Unzenpreis so hoch geht, dass zumindest nach diesem Artikel, Deutschland schuldenfrei ist (18.000 U$), oder gar die USA (80.000 U$), werden wir sehen. Wie auch immer, wir sind aktuell Gold- und Silberaktien (ca. 40% des SUNARES-Fonds) übergewichtet und sehen weiterhin hohes Potential!

'Silver's Bull Market has so much more to give, 5 Charts show', auf Bloomberg.com vom 20.4.2016; Kommentar: Nicht nur Gold-, sondern auch die Silberaktienpositionen wurden schon zu Beginn des Jahres im Fonds erhöht und bis heute weiter aufgestockt. Aktuelle Gewichtung der Silberaktien ca. 13% im Fonds (Gold ca. 27%), Performance ytd 2016 des SUNARES-Fonds per 20.4: + 15%. Nicht nur aus den obigen 5 Gründen bleiben wir Silber 'long' und halten nach wie vor an unseren Goldpositionen fest. Das groß der Performance dürfte nach wie vor vor uns liegen, in allem ...("Silver's bull market has so much more to give" - hier stimmen wir mit Bloomberg mal zu 100% überein!)

'A longtime Gold Bear Capitulates ...' auf Bloomberg.com vom 17.2.2016; Kommentar. ABN AMRO ist der erste langfristige BANK-Goldbär welcher bereits kapituliert und seine Prognose von 900 auf 1.300 U$ erhöht.Weitere dürften wohl noch folgen. Mehr Informationen dazu demnächst in unserem aktuellen SUNARES-Report.

'Bank of England is at risk of sleepwalking into a financial crisis' von David Blanchflower vom 20.1.2016 auf theguardian.com; Kommentar: Nicht nur die Bank of England schläft am Steuerrad, sondern sämtliche andere Zentralbanken. Wir befinden uns bereits mitten in der 'Einfahrt' zur nächsten Finanzkrise 2.0! Bankaktien im freien Fall wie z.B. Deutsche Bank, Commerzbank, Unicredito, zahlreiche griechische, italienische, portugiesische Banken etc., russischer Rubel und andere Emerging Market Währungen. Das Gold/Öl Verhältnis auf über 40 (2008 während Lehmanpleite handelten wir bei ca. 25!), ein weiterer Indikator welcher anzeigt, hey die Krise ist da! (wie auch sämtliche andere Volatilitäts-Angst-Indikatoren). Ob der Zeitpunkt schon da ist zum Kaufen, wollen wir nicht öffentlich kundtun, aber die Weisheit von Warren Buffet - 'be fearful when others are greedy and be greedy when others are fearful' - gilt wohl heute auch noch!

'Nie wieder Ferien - eine 'Euro-päische' Kurzgeschichte' mein erstes Buch im Novum-Verlag; Kommentar: Das Jahr 2015 war ich zusätzlich damit beschäftigt, eine beinahe 20 Jahre alte Geschichte von mir in 'Buchform' zu bringen. Diese Geschichte von 1996 während meiner Berufszeit in London ist eine Fabel. Um was geht es bei dieser Geschichte?
Ich würde sagen um Europa, um Österreich und um die gemeinsame europäische Währungsunion bzw. den Euro. Nachdem in den letzten 20 Jahren seit Aufzeichnung dieser Geschichte die Dinge zum Teil so eingetroffen sind, wie bereits damals beschrieben, habe ich mich entschieden, gemeinsam mit dem Novum-Verlag, diese 'Kurzgeschichte' zu publizieren. Sie ist einerseits eine Europa-Analogie, wie auch eine Allegorie (eine sogenannte 'verschleierte' Sprache - vgl. mit 'Farm der Tiere' von George Orwell).
                                                                                                                                                  
So kommt eines Tages Stallbursche Wolferl (=Österreich) auf Hof Blessür (=Brüssel/EU) um endlich mitarbeiten zu dürfen. Allerdings haben die Stute Kolkopf (=Deutschland) und der alte Reiter Karischaque (=Frankreich) das große Sagen und Wolferl muss lernen zu gehorchen und sich unterzuordnen, so wie die restlichen Hofbewohner auch. Mit Bangen blicken die Hofbewohner der Einfühung eines neuen gemeinsamen Wundertrockenfutters Fleuro (=Euro) entgegen. In dieser Zeit befällt Hofbewohner Schafbock John Mädkau (=England) die 'Wahnsinnskrankheit' und er wird der Erste sein, der Hof Blessür über Nacht verlassen wird, bevor es zum großen Krach kommt ...    
                                       
Wen es interessiert, was noch alles passieren wird, außer dem bereits damals  vorausgesagten 'Brexit', und wie die Geschichte für den Euro und Österreich endet, kann das Buch im Buchhandel, sowie auch direkt beim Novum Verlag beziehen. Ich wünsche viel Freude und gute Unterhaltung beim Lesen! 
                                                                     
'Sales surge after US-Mint quadruples silver coin allocation' auf reuters.com vom 11.1.2016; Kommentar: Am ersten Tag 2016 2,76 Mio. Silbermünzen (1 Unze) verkauft, 50% der gesamten Jänner-Verkäufe des Vorjahres 2015. Goldverkäufe legten noch dramatischer zu, 60.000 Unzen am ersten Handelstag 2016, im Vergleich zu 81.000 verkauften Unzen für den ganzen Jänner 2015. Nachdem schachen Start der Aktienbörsen 2016, kommen 'Sicherheit' in Form von Gold und Silber wieder zunehmend in den Fokus. Wir bleiben unseren Allokationen absolut treu und 'denken' mehr über Käufe, als über Verkäufe nach ...

'Heimliches Gelddrucken in Rom und Paris' - auf Faz.net.com vom 07.12.2015; Kommentar: Was wir immer vermuteten, aber nie beweisen konnten. Zu einfach kann das heimliche Gelddrucken der nationalen Notenbanken in deren Bilanzen versteckt werden, um so über das wahre Ausmaß der nach wie vor herrschenden Finanzkrise hinweg zu täuschen. Echtes Geld wie Gold und Silber bleiben somit ein unbedingtes 'Muss' in jeder Allokation.
'Economy 2016: Here's What you need to know' - auf Bloomberg.News.com vom 5.11.2015 von Peter Coy; Kommentar: 2016 - Olympische Spiele in Brasilien, Präsidentenwahlen in den USA, EU-Referendum in UK und vieles mehr ... - Bloomberg meint ein 'OK-ish' year - mal sehen, die Wachstumsaussichten sind gar nicht so schlecht und die Zinsen dürften niedrig bleiben bzw. noch weiter in das südliche 'Negativland' fliegen ...
'Gold Richtung 1250, Rohstoff-Baisse vorbei' - DAF mit 'Wellenreiter' Robert Rethfeld am 12.10.2015; Kommentar: Technik Spezialist Rethfeld gibt grünes Licht für Rohstoffe, Öl und Gold. Auch der SUNARES-Fonds beginnt wieder verstärkt diese Bereiche überzugewichten und ist gut 'vorbereitet', auf wieder steigende Preise in diesen Sektoren der Natural Resources.
'Big name investors are getting bullish on commodities' auf www.businessinsider.com vom 11.9.2015; Kommentar: Die größten Hedgefonds und Investoren können sich leisten, mit dem Timing nicht immer am tiefsten Punkt zu kaufen, aber sie wissen genau, wann etwas so tief gefallen ist und fundamental so billig ist, dass man beginnen muß, einzukaufen. Am billigsten kauft man immer dann, wenn niemand mehr davon etwas wissen möchte, noch davon überzeugt ist. Sie wissen dass China weiter wachsen wird und weiterhin Rohstoffe in Unmengen benötigt, ob jetzt 6 oder 7% p.a., spielt keine so große Rolle. Denn die Basis (=BIP) wächst jedes Jahr enorm, detto natürlich in Indien und vielen anderen Emerging Märkten. Man darf Chinas Wirtschaft nicht mit der volatilen Aktienbörse in Schanghai messen, hier haben wir eine historische Korrelation von 0 (Null!). Machen Sie es wie die großen Anlegerprofis Soros, Faber und Co, kaufen Sie, wann alle weglaufen!
'Gold up 3.5% in August, Stocks Fall 6% - 12%; auf www.goldcore.com vom 1.9.2015 - Mark O'Byrne; Kommentar: Kein guter Monat für Aktien, während hingegen nur wenige Asset Preise zulegen konnten, u.a. Gold, Orangensaft und Euros. Es hat sich allerdings nichts geändert am fundamentalen Umfeld, die Finanzmärkte sind abhängig von QE auf globaler Basis. Ob die US-FED nun die Zinsen am 17.9. erhöht oder nicht, ist marginal, da bei nachlassenden US-Wirtschafts- und Inflationsdaten, so wie wir sie jetzt haben, jede Zinserhöhung kontraproduktiv wirkt und 'später' mit noch mehr QE-Geld wohl wieder 'eingefangen' werden muss, um einen Finanzkollaps zu verhindern. Ein weiterer große Aktienabsturz dürfte eher nicht kommen, weil ihn schon zu viele erwarten und voraussagen, und folglich könnte das Schlimmste vom 'Gewitter' möglicherweise schon wieder fast vorüber sein. Für Gold bleiben wir trotzdem zuversichtlich und erwarten für die 2. Jahreshälfte höhere Kurse ...
'Zwölf Tricks, die Sie glücklicher machen' - www.welt.de vom 01.08.2015; Kommentar: Mal was anderes, aber sehr wichtig und ich denke, an jedem dieser 12 Tipps ist was dran (aus eigener Erfahrung). Der wichtigste Punkte fehlt allerdings und dieser sollte wohl an erster Stelle stehen: "Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut" (Griech. Philosoph Thykydides, 460-396 v.Chr.)
Comex On the Edge? Paper Gold 'Dilution' Hits a Record 124 For every Ounce of Physical; auf Zerohedge.com vom 8.3.2015; Kommentar: Für jede physische Unze Gold haben wir jetzt alleine an der Terminbörse in NY 124 Gegenstücke an Papiergold. Obwohl ich früher einmal mit Herz und Seele Händler und Market-Maker in Derivaten war (Optionen und Futures), wird mir zunehmend klar, dass der Hauptzweck dieser Instrumente primär der weltweiten Preismanipulation dient, welche den angeblichen volkswirtschaftlichen Nutzen um ein Vielfaches übersteigen dürfte. Das als Sicherheit kaum mehr 10 Tonnen registriertes Gold in NY liegen, macht diese Preismanipulation noch offensichtlicher und einen möglichen Default der COMEX wahrscheinlicher.
If Greece Defaults, Europe's Taxpayers Lose, auf Bloomberg.View vom 22.06.2015; Kommentar: Wieder einmal müssen wir kleinen Bürger und Steuerzahler lernen, dass die Großbanken am längeren Hebel sitzen. So konnten diese die letzten 5 Jahre ihr beinahe gesamte Griechenlandrisiko auf uns Steuerzahler abladen (siehe Frankreich von 55 Mrd. EUR und nur noch ca. 2 Mrd. EUR). Aber auch Österreichs Banken konnten ihr Obligo von ca. 3,5 Mrd. EUR auf nahezu 0 reduzieren. Was für eine schöne Welt für die Großbanken, wenn eine Spekulation in die Hosen geht, hängen wir sie dem Steuerzahler einfach um den Hals ...
China plans to launch yuan gold fix by end of 2015, Reuters vom 25.06.2015; Kommentar: Die Schanghaier Goldbörse geht einen Schritt weiter und führt  ab Ende dieses Jahres auch ein tägliches Goldfixing in Yuan-Preisen ein. Macht Sinn, bedenkt man, dass China weltweit der größte Goldproduzent und der größte Goldverbraucher ist. Tendenziell dürfte der Goldmarkt dadurch weiter wachsen in China, was sicherlich auch die Goldpreise mittel- und langfristig unterstützen sollte.
What a cashless society would look like, auf zerohedge.com vom 19.5.2015; Kommentar: Der Krieg gegen das Bargeld geht in die nächste Stufe, wobei ca. 10% des gesamten Geldvermögens in Bargeld steckt (M2 Money aggregate). Für uns keine brauchbare Lösung um die Probleme der Gesellschaft und der Finanzwelt zu lösen, da mit vielen gravierenden Nachteilen verbunden (siehe Artikel). Da auch unsere persönlichen Freiheiten den Zwängen und Fehlerwartungen der Zentralplaner der NWO geopfert werden, sind wir absolut keine Fans dieser Entwicklung.
Fitch straft auch Österreichs Banken ab, Volksbanken im Ramschbereich; im www.wirtschaftsblatt.at vom 19.5.2015; Kommentar: Trotz guter Börsenentwicklungen und einer Erholung des Rubelkurses bleibt der Druck auf die Bankenindustrie enorm. Gestern gab die EZB bekannt, den Taktschlag ihres QE-Gelddruckprogramm für Euroland bereits zu erhöhen, bevor sie noch richtig begonnen hatten. Ich denke, nicht nur um der Wirtschaft, sondern ganz besonders um der Finanzwelt bzw. Bankenindustrie zu helfen. Die Aktienmärkte bleiben somit weiterhin ausreichend versorgt mit frischem Geld und Aussichten bleiben positiv, besonders für unsere geschätzten SUNARES-Themen!
Was sagten wir im September 2011 zum Schweizer Franken und dem DAX? damals auf einem unserer alten SUNARES-Reports 09/11; Kommentar per 30.04.2015: Für alle die es interessiert, dass wir die 'Endlichkeit' der Manipulation der SFR-Währung erkannten, aber die zeitliche Dauer 'etwas' unterschätzten. Wir schreiben nicht mehr so oft SUNARES-Reports, da sich in den letzten Jahren, nicht mehr so viel änderte mit Griechenland, QE und Preismanipulationen wo man hinschaut. Fazit: Wir sind auf dem Weg zum Crack-up Boom ...(Mehr dazu unter: 'The Theory of Money and Credit', Ludwig von Mises)
                                                                              
Staat zieht sich aus der Einlagensicherung zurück, DiePresse.com vom 29.03.2015; Kommentar: Das im Pleitefall die Sparer schneller zum Geld kommen, obwohl bis daton nur 1,5 Mrd. EUR zur Verfügung stehen (0,8% der Einlagen), macht die Sache nicht wirklich 'sicherer'. Mein Tipp für alle mit hohen Einlagen, seid auf der Hut ...
                                                                                       
2 Artikel zum Thema Überwachung & Polizeistaat:
US Police kill more Civilians in March than UK Police killed in 100 years, auf zerohedge.com vom 8.4.2015; Kommentar: Wer Straßen baut, 'erntet' Autos und Verkehr. Wer Waffen trägt und verbreitet, erntet Gewalt und Tod. Ein weiterer Grund für uns nicht in Waffenproduzenten zu investieren. Auch wenn Private Waffen mißbrauchen, ist es doch immer wieder die Staatsgewalt die durch Polizei- und Militäreinsatz, im großen Stil Waffen mißbraucht und dadurch tausendfachen Tod mit sich bringt.
Bargeldverbot: Frankreich folgt Italien, auf contra-magazin.com im März 2015; Kommentar: Nach Italien, zieht auch Frankreich mit im Kampf gegen das Bargeld und unsere private monetäre Unabhängigkeit. In Österreich über Registrierkassen und digitalem Geldsystem durch die Hintertür eingeführt, sind wir dem gläsernen Menschen schon ziemlich nahe gekommen. Das Antiterrorkampf und gegen die Geldwäsche nur vorgeschobene Gründe sind, um das Bargeld abzuschaffen, sollte jedem klar sein.
                                                                                                                               
Update zu Gold und Öl - SUNARES-Fonds, per Ende Jänner 2015; Kommentar: Hier das gesamte Update, wovon ein Teil davon (aufgrund Platzmangel) im Journal der Finanzdienstleister 2015 bereits publiziert wurde. Schaut technisch zunehmend nach einer Bodenbildung beim wichtigsten Rohstoff Rohöl aus. Sollte dieser tatsächlich wieder nach oben drehen, dürfte der gesamte Rohstoffsektor 'mitgezogen' werden ...
                                                                 
'EZB steckt über eine Billion Euro in Staatsanleihen' vom 22.1.2015 auf diepresse.com; Kommentar: So wie die Loslösung des Schweizer Franken PEG zum Euro, kam auch diese Ankündigung nicht überraschend für uns. Nach dem Vorbild der USA versucht derzeit bereits Japan und nun auch die EZB in Euroland sich aus der wirtschaftlichen Misere über das Anwerfen der Gelddruckmaschinen zu retten. Ob QE kurzfristige Entlastungen und wirtschaftliche Verbesserungen bringen wird, so wie in den USA, bleibt abzuwarten. Seit Beginn de Finanzkrise 2008 steigen die Schulden weiter rasant und die Zentralbanken versuchen durch Markteingriffe das Spiel am Laufen zu halten und das Überleben ihrer Bankenschützlinge zu sichern. Noch nie gab es weltweit so viele Papiergeldansprüche gegenüber der realen Wirtschaftskraft und somit auch so viele Forderungen, die nicht bedient werden können. Deren Wert wird jetzt schon laufend gemindert, auch bezeichnet als 'Financial Repression': Darunter fallen negative Zinsen bzw. Realzinsen, Bankguthabenenteignung, Inflation etc. Für konservative Investoren bieten physisches Gold & Silber, so wie ausgewählte Aktien(märkte) & Rohstoffe ein guter Schutz. 'Vergiß nicht, Gold ist nicht dazu da, um dich reich zu machen, sondern um zu verhindern, dass du (mit der Masse) verarmst.'
'Gold: Beyond the Swiss Referendum' von Ben Kramer-Miller auf seekingalpha.com vom 30.11.2014; Kommentar: Für den globalen Goldpreis bleibt das Schweizer Referendum eine Nebensache. Die Ablehnung dürfte sich wohl nur kurz negativ auf den Goldpreis auswirken und bald die viel wichtigere Nachricht sich durchsetzen, dass Goldimportland Nr. 1 oder 2 (Kopf an Kopf mit China) Indien ab 1. Dez. die Goldimporte deutlich erleichtert. Neben Indien und China, konkurrieren Russland und viele andere Notenbanken täglich darum, mehr Gold zu bekommen. Auch die Gold Offered Forward Rates(GOFO) entwicklen sich jüngst deutlich negativ und indizieren eine extreme Suche nach physischem Goldbesitz um es in den Händen zu haben (ja die Holländer haben es auch kapiert) und nicht nur als 'Papier/Derivate/Versprechen'. Der Schweizer Franken bleibt auch nach der Ablehnung des Goldreferendums überraschend fest und besitzt nach wie vor 'Black-Swan-Potential'.
                                                                                      
Was meint der Chief Investment Officer (CIO) B. Varnholt von Bankhaus Julius Baer?
Swiss gold referendum likely to pass and send prices higher says Julius Baer's Burkhard Varnholt; auf arabianmoney.com vom 30.10.2014; Kommentar: Auch die Schweizer Bank Julius Baer rechnet laut ihrem CIO damit, dass die konservativen Schweizer pro Gold abstimmen werden und dadurch ihre Nationalbank zwingen würden, ihre ca. 1500 Tonnen Gold, welche sie zu tiefsten Preisen verscherbelt haben und heute 60 Mrd. CHF mehr wert wären, zurück zu kaufen (20% ihrer Devisenreserven). Varnholt erwartet nicht nur das die Goldpreise, sondern auch dass die Rohstoffpreise generell ab kommenden Jahr wieder anspringen sollten. Dies käme auch den Aktien im SUNARES-Fonds zugute und könnten den Fonds nach einer stärkeren Korrekturphase im September und Oktober wieder erholen lassen. 
                                                                                         
Former Fed chairman Alan Greenspan says gold prices are going up 'measurably',  auf arabianmoney.com vom 30.10.2014; Kommentar: Greenspan war schon vor seiner Zeit als Banker & Berater pro Gold (siehe sein berühmter Aufsatz von 1966). Danach mußte er als Fed-Chef seine pro Gold (& Freiheit) Einstellung 'begraben' und darf sie jetzt als Nobelpensionist wieder rausholen. Just zu dem Zeitpunkt, als die USA mit QE 3 enden und die Japaner einen Tag später entschieden (heute am 31.10.2014) noch mehr auf die Gelddruckmaschine (=QE) zu setzen und die Aktienmärkte weltweit weiter antreiben. Gold wird an diesem japanischen 'QE-Tag' wiederum in den Keller unter seine bisherige technische Unterstützungsmarke von 1.180 U$ geschickt. Allerdings naht genau in einem Monat die Schweizer Abstimmung zu Gold-Initiative und so wie auch Greenspan denken wir, dass Gold mittel- und langfrstig deutlich höher bewertet sein wird als es heute der Fall ist.
                                                                  
Kommt ein brutaler Winter auf uns zu? - Artikel in der Washington Post vom 13.10.2014; Kommentar: Nachdem heftigen Winterstart nicht nur bei uns in Westösterreich, sondern auch in Schweden, Nordchina, Russland, Nordamerika etc. könnte dieses Jahr ganz Europa von einem beinharten Winter getroffen werden. Vergleichbar mit dem letzten Winter an der US-Ostküste, im Mittelwesten und in Kanada (Chicago hatte den kältesten Winter seit Beginn der Aufzeichnungen 1872 - siehe TSR Juli 2014). Die Schneedecke für September Durchschnitt ist in Nordamerika (mit über 1 Mio. Quardratkilometern) auf Rekordhoch (siehe Graphik im Artikel) und auf der Eurasienplatte südlich des 60 Höhengrades (Russland/Sibirien) mit 5 Mio. Quadratkilometern (statt 1 Mio. im Durchschnitt) ein 'Hammer'. 
                                                                                                                                                                                                       
'Raubgold' - Artikel anläßlich der Schweizer Gold-Initiative bzw. Abstimmung am 30. November von Markus Schär in der Weltwoche per 16.10.2014; Kommentar: Guter Artikel über die Historie des Schweizer Goldes, und warum es jetzt zu dieser Abstimmung kommt. Hoffen wir, dass das Schweizer Volk klug genug ist, die richtige Entscheidung zu treffen. Wer soll über das angesparte harte und nicht verwässerbare Geld (=Gold) unserer Väter, Mütter, Großväter und Großmütter entscheiden? Wir, das Volk, oder ein paar gut bezahlte Notenbanker in ihren Bürotürmen, welche bereits vor ca. 15 Jahren schon einen großen Teil unseres Besitzes zu Tiefstkursen verscherbelten (nicht nur in der Schweiz, auch in Österreich, England etc.).
'Eiszuwachs an den Polen überrascht Klimaforscher' am 14.9.2014 unter www.krone.at; Kommentar: Viele mögen überrascht sein, nicht wir. Wer unsere Kommentare und SUNARES-Reports laufend verfolgt, der weiß, dass wir schon seit Jahren der Klimaerwärmungstheorie sehr skeptisch gegenüber stehen und für die nächsten 30 Jahre eher Gegenteiliges erwarten. Das einzige was mich überrascht ist, dass die Kronenzeitung es wagt, diesen Artikel so zu bringen. Bis dato galt nämlich die globale Devise, was unserer Erwärmungstheorie widerspricht, wird ganz einfach verschwiegen und bleibt unerwähnt.
                                                                         
'Barclays fined 26 million pounds for gold price setting failures' auf uk.reuters.com vom 23.5.2014; Kommentar: Unsere seit Jahren beschriebenen 'unfreien' Goldfixings bzw. Preismanipulationen werden nun 'offiziell' bestätigt, auch wenn es sich hierbei nur um die Spitze des Eisbergs handeln kann. Wer allerdings der Meinung ist, dass ein unwichtiger Trader namens Plunkett, welcher den Medien zum Fraß vorgeworfen wird, dass 'einzige' Problem war, wird sich anschauen. Das übliche Spiel der Großen hinter dem Vorhang, welche die Fäden ziehen und uns täglich manipulieren - Aufmerksamkeit des Volkes wird auf etwas im Prnizip Unwichtiges gelenkt, um von der großen Manipulation und den Machenschaften weiter oben abzulenken. Siehe ausführlicher Artikel dazu auf:
http://www.zerohedge.com/news/2014-05-14/rothschild-koch-industries-meet-people-who-fix-price-gold
'40 hinterhältige Fragen zu Europa' - www.faz.net - von Hans Magnus Enzensberger vom 22.05.2014; Kommentar: 100% passend anläßlich der bevorstehenden Europawahlen  - bisher hatte ich das Gefühl, der Euro und Brüssel unterstützten bis dato primär die Großkonzerne, Lobbyisten und Politiker in Brüssel und Strassbourg.
'Im Visier der Plünderer' vom 9.5.2014 - DIE PRESSE - Michael Mair; Kommentar: Michael Maier bringt es mit seiner spitzen Feder auf den Punkt, wie das große Finanzspiel funktioniert.  Bedenkt man noch, dass in Österreich einige Notenbanker mit über 30.000 € monatlicher Pension entschädigt werden für ihre 'Mühen' unser Finanzsystem zu 'stabilisieren',  dann wird klar, daß die Volksseele kocht. Ich glaube es wird auch deutlich, warum wir nicht in Finanzaktien und Derivate investieren, sondern Unternehemen bevorzugen, welche sich primär mit Erde - Rohstoffen, Edelmetallen, Agrar, Holz etc. und Wasser beschäftigen.
'2013 - The Year of JPMorgan' - von Theodore Butler auf silverseek.com vom 3.1.2014; Kommentar: Nachdem JPMorgan in den letzten 2 Jahren bereits 29 Mrd. U$ an Strafzahlungen in Kauf genommen hatte (inkl. der bsiher größten jemals vereinbarten Strafe von 2,6 Mrd. $ für Madoff) , um die Kapitalmärkte zu manipulieren, dürften sie auch ihre Hände bei den Edelmetallmärkten stark im Spiel haben, so meint Ted Butler. JPM dürfte den Goldabsturz 2013 geschickt genutzt haben, sein riesen Schlachtschiff von SHORT auf LONG gedreht zu haben. Zu Beginn des Jahres 2013 war JPM noch 75.000 Gold Kontrakte short an der COMEX (7,5 Mio. Unzen), 21% Marktanteil, und short 35.000 Silberkontrakte (175 Mio. Unzen), 35% Marktanteil. Kein Finanzinstitut der Welt wagte jemals in der Geschichte der regulierten Finanzmärkte eine so große manipulative marktbeherrschende Position in den Edelmetall-Futuresmärkten. Durch den Netto-Kauf von 150.000 Goldkontrakten in 2013 drehte JPM ihre Goldpositionierung um 180° von short auf long, und konnten durch den Kauf von 23.000 Silberfutures, zumindest 2/3 ihrer Silber-Shorts gewinnbringend zumachen. JPM dürfte zu Beginn 2014 erstmals in der Geschichte im Goldmarkt auf der LONG-Seite stehen - wir glauben, dass ist eine sehr wichtige Information!
'Bloomberg: How to keep banks from rigging Gold prices' auf zerohedge.com vom 23.12.2013; Kommentar: Was für uns nicht unbedingt neu ist, sickert zunehmend in die Mainstream Medien durch. Die Manipulation der Preise ist gut sichtbar beim täglichen Fixing der Gold- und Silberpreise (siehe Charts), wie auch über Blogs von GATA oder Zerohedge laufend berichtet und aktualisiert. Die Abkürzung GATA erinnert mich an NSA, auch bei dieser Buchstabenkombination wußte vor 10 Jahren noch kaum ein Europäer was diese bedeuten. Bei 'GATA' dürfte es wohl ähnlich verlaufen wie bei NSA ...
'What hard landing? Chinese bulk trade barometer surges to 3-year high' auf mining.com vom 11.12.2013; Kommentar: Für alle jene, welche den großen Rohstoffboom bereits abgeschrieben haben, scheinen diese Daten doch deutlich dagegen zu sprechen. China kontrolliert bereits über 70% des weltweiten Frachthandels für Eisenerz, 47% Kohle, 44% Blei, 42% Kupfer, 41% Zink, 36% Nickel. Capesize Frachtschiffraten (160-180.000 Tonnen), welche primär den internationalen Hochseehandel mit Eisenerz und Kohle repräsentieren, verfünfachten sich in nur einem Jahr  von ca. 7.400 U$ auf aktuell 40.000 U$ Tagessatz!
                                                                             

Frage: Wo liegen u.a. Länder wie z.B. Kasachstan, Polen, Türkei, Mexiko, Estland, Philippinen, Südafrika, Peru, Litauen, Island, Tschechien vor Österreich (Rang 37 nach 33 im Vorjahr)? Government Efficiency - 70 Kriterien in Bezug auf Public Finance, Fiscal Policy, Institutional & Societal Framework, Business Legislation - Ranking 2013 - IMD World Competitiveness Yearbook. (Als Ansporn für unsere neue Regierung!)

'Strange Doings on the Sun' - wsj.com vom 10.11.2013; Kommentar: Auch dem Wallstreet Journal fällt auf, dass auf unserer Sonne nicht alles 'rund' läuft. Die Sonnenaktivität auf einem 200 Jahrestief und möglicher Vorbote eines kommenden solaren Minimums? Siehe dazu auch 'Solar-variation' (Wikipedia). Die Sonnenzyklen haben unterschiedliche Wellenlängen (11 Jahreszyklus, 87 Jahreszylus, 210 Jahre, 2300 Jahre ...) und sind dadurch gewissermaßen prognostizierbar. Dr. Theodor Landscheidt (1927-2004) berechnete bereits 1989 in seinem Buch 'Sun-Earth-Man' das nächste kommende Minimum für das Jahr 2030 als Tiefstpunkt. Gut möglich, dass wir schon unterwegs sind ...

'Peter Schiff Asks 'Is this the green light for Gold?' auf zerohedge.com vom 21.10.2013; Kommentar: Die schwachen US-Arbeitsmarktzahlen von heute dem 22.10. dürften ihm mehr als Recht geben. Die 'Goldbären' von Goldman rudern bereits zurück nach dem Motto, 'was kümmert mich mein Geschwätz vor einer Woche':  'Weaker than Expected' Jobs Report means no taper before March ...' (auch auf zerohedge.com)

'China is now the world's largest importer of oil - what's next?' auf zerohedge.com vom 21.10.2013; Kommentar: Mit 6,3 Mio. importierten Barrels Öl hat China erstmals die USA als größter Ölimporteur (6,24 Mio.) im vergangenen Monat überholt. Im Gegensatz zu den USA, wo ca. 70% des BIP aus Konsum entsteht, liegt der Anteil in China beim  verabeitenden Gewerbe noch anteilsmäßig bei ca. 40% vom BIP. Folglich ist China auch größter Importeur vonden wichtigsten Industriemetallen wie Eisenerz oder Kupfer, bei welchen der Anteil der Chinesen am Weltkonsum beinahe bei 50% liegt.

'SILVER: 4 Cycles in 12 Years' auf Silverseek.com vom GE Christenson vom 16.10.2013; Kommentar: Gut zu erkennen die Zyklen im Silberpreis in den letzten 12 Jahren, treppenartig nach oben wie eine Stiege, nach dem Motto: 3 Stufen hoch, danach 1,2 oder alle 3 wieder zurück. Das CL (Crash Low) dieses aktuellen Zyklus dürfte hinter uns liegen, jetzt geht es nach dieser Analyse zum LL (Launch Low) höher bis ins Jahr 2014, und dann sollte die nächste 'Launch'-Raktete starten ... (laut GE Christenson). Wir möchten dies nicht ausschließen, könnte aber sein, dass sich die zeitlichen Aspekte verschieben (Frühstart?), je nachdem, was am 17. Oktober und danach in Washington/USA passieren wird?

'South Dakota ranchers ... snow strom leaves up to 100.000 cattle dead' auf foxnews.com vom 13.10.2013; Kommentar: Nachdem jeder einzelne Eisbär und Pinguin, welche sich angeblich aufgrund zu hoher Hitze 'verschwommen' haben, von den Mainstreammedien zigfach dokumentiert werden, geht dieses jüngste und äußerst dramatische Ereignis mit Tiertragödien und nachfolgenden menschlichen Tragödien (=Farmerfamilien) von den MSM komplett unter. Berichtsverbot weil nicht passend zur Klimaerwärmungsthese? Wir warnen bereits schon länger vor global Cooling und einem möglichen 'Hammer'-Winter dieses Jahr - wenn dieser Snow-Blizzard ein Vorbote war, dann sollten wir vorgewarnt sein. Zur Info: Der gesamte Rinderbestand in unserem Bundesland Vorarlberg beläuft sich auf ca. 65.000 Tiere, dadurch wären wir heute im Ländle nach diesem 'Cooling'-Ereignis komplett 'rinderfrei'.

The Yellen Fed will print money forever to create jobs; auf telegraph.co.uk von Ambrose Evans-Pritchard vom 9.10.2013; Kommentar: Wenn heute um 15.00 Uhr U.S. Zeit Präsident Obama Yellen als Nachfolgerin von Bernanke vorschlagen wird, dürfte das richtige 'Gelddrucken' möglicherweise erst beginnen. Gut möglich, dass die neue FED Chefin über andere Methoden nachdenken muss, als nur US-Regierungs- und Rüstungskomplex, Investmentbanken und FED nahestehende Corps und Notenbanken mit frischem Kapital zu versorgen, um die Arbeits- und (Job)losigkeit nachhaltig zu bekämpfen. Mal sehen, ob Janet Yellen für einen neuen Weg bereit ist?

Commodities 'Super Cycle' is seen enduring by McKinsey; Bloomberg News vom 26.09.2013; Kommentar: Chindia (China & Indien) bleiben die wichtigsten Nachfragefaktoren, wobei dort bis 2030 zusätzlich 750 Mio. Menschen mehr in Städten wohnen werden, was die Nachfrage nach Rohstoffen zusätzlich anheizen sollte. Auch wenn der Wachstum in China nicht mehr zweistellig ist, so hat sich die Basis seit dem Jahre 2000 mehr als versiebenfacht! War das BIP in China Ende 1997 noch unter 1.000 Mrd. U$ bei 952.6 Mrd.  - liegen wir Ende 2012 bei 8.227 Mrd. U$ - siehe Bloomberg Chart. Was zudem noch für Rohstoffaktien spricht ist die Tatsache, dass in den 90er Jahren noch 10 Jahre Entwicklung & Developement für eine neue Metallmiene kalkuliert werden musste, heute sind es schon eher 20 Jahre! Auch hier scheint die Preisentwicklung der Aktienkurse, mit denen der Assets nicht ganz überein zu stimmen.

'Global Cooling: Arctic ice caps grow 60% versus global warming predictions' auf dailymail.co.uk vom 7.9.2013; Kommentar: Wer unsere SUNARES-Reports gelesen hat weiß, dass wir keine Anhänger von global Warming sind, sondern gegenteiliger Meinung sind (zumindest für die nächsten 20-30 Jahre). Unsere Erwartungen werden jetzt zunehmend bestätigt, da sich auch der akutelle Solarzyklus 24 seinem Zenit nähert (Doppelhoch) und danach an Kraft verlieren wird? Er dürfte der schwächste Sonnenzyklus der letzten 100 Jahre werden und möglicherweise ein Vorbote von einem noch wesentlich schwächeren 25er Zyklus sein, der die große Kälte bringen könnte - siehe Link? (Nur zur Ergänzung: Die Fläche der  arktischen Eiszunahme in diesem Jahr entspricht etwa 18 Österreichs ...)  

Citi Asks 'How High Can Gold Ultimately Go?' - auf zerohedge.com vom 29.08.2013 - Tyler Durden; Kommentar: Der ganzen technisch-fundamentalen Goldanalyse von Citi ist nicht mehr viel hinzu zu fügen. Technisch schaut das Bild laufend besser aus - Gold seit Jahresmitte in den ersten 2 Monaten des 2. Halbjahres 2013 (in EUR) +12,5%, Silber + 19,4% und der SUNARES-Fonds in der 'Mitte' bei ca. +15%. Unserer Meinung nach stehen wir nach wie vor erst am Anfang einer großen Erholung und dem Schlusswort von Citi können wir einiges abgewinnen: 'We firmly believe that the Gold correction has "run its course" and that much higher levels will be seen in the years ahead.' (Wer unseren letzten SUNARES-Report TSR 08/13 vor 1 Monat las, kam eventuell schon früher zu gleicher Überzeugung)

A (Photovoltaic) Silver Bull in China; auf Caseyresearch.com vom 29.07.2013; Kommentar: Chinas neue Führung plant die Stromproduktion aus Photovoltaik von 10 auf 15 Gigawatt bis zum Jahre 2015 zu erhöhen. Seit dem Jahre 2000 steigt die Silbernachfrage aus der Solarindustrie um jährlich 50%! Aktuell verbraucht sie ca. 50 Mio. Unzen pro Jahr mit steigender Tendenz. Auch Japan will seine Abhängigkeit vom Atomstrom reduzieren und plant die Solarindustrie massiv auszubauen. Alleine die zusätzliche 'Photovoltaik'-Nachfrage aus China und Japan dürfte die kommenden 3 Jahre bei über 90 Mio. Unzen liegen (11% der jährlichen Minenproduktion). Da mit der jüngsten starken Korrektur der Edelmetallpreise die weltweite Minenproduktion optimiert und entsprechend reduziert werden dürfte, ist mit keiner unmittelbaren Produktionssteigerung zu rechnen. Somit spricht bei Silber die zukünftige Angebots-/Nachfragesituation mittel- und langfrstiig für wesentlich höhere Preise. Die Outperformance zu Rohstoffen und Aktien seit Anfang 2001 sollte fortgesetzt werden - siehe Bloomberg Chart.

Potash's $20 Billion Market Transformed by Uralkali; auf Bloomberg News vom 31.07.2013; Kommentar: Der Austritt von Uralkali (RUS) vom quasi Potasche Kartell sorgte für einen extremen Ausverkauf der Potasche Produzenten weltweit - von Kali & Salz, Mosaic, Potash bis Uralkali. Da der SUNARES-Fonds nur ganz gering positioniert war in diesem Sektor, ist er kaum betroffen worden. Die zum Teil sehr extremen Kursrückgänge bieten für Trader möglicherweise günstige Kaufgelegenheiten. Allerdings sollte man im Hinterkopf behalten, dass einerseits die Produktionskosten von Potasche in Russland bei ca. $ 62, in Nordamerika bei $ 100 und in Europa bei $ 240 liegen (lt. Bloomberg) und andererseits neben Potasche, noch wesentlich mehr Nitrogen (=Stickstoff - ca. 100 Mrd.$ Weltmarkt), sowie Phosphor für die globale Landwirtschaft benötigt werden.

JPMorgan comes out with first 'Overweight' Call on Commodiites since September 2010 auf zerohedge.com vom Tyler Durden vom 01.07.2013; Kommentar: Erstmals nach beinahe 3 Jahren empfiehlt die größte Investmentbank der Welt Rohstoffe überzugewichten. Im schönen 'Einklang' mit ihren Positionierungen an der Rohstoffbörse COMEX, wo die Gruppe der Commericals (=Investmentbanken und Minengesellschaften) ihre großen Gold Shortpositionen erstmals seit über 10 Jahren auf 'LONG' gedreht haben. Anmerkung: Diese Gruppe der Commericals lag in der Vergangenheit sehr gut, war bei der Preisentwicklung in Gold ziemlich präzise immer auf der 'richtigen' Seite.

Citi: Are Gold and Silver finding a bottom? auf www.zerohedge.com vom 27.06.2013; Kommentar: Kurze Analyse von Citibank bezüglich der aktuellen Lage bei Gold und Silber. Auch wir wurden vom Ausmaß der Korrektur vom Top des Goldpreises bei 1.921,15 bis 1180,50 $ heute (-38,5%) überrascht, sind aber auch der Überzeugung so wie diese Analyse von Citi, wie auch Österreichs Top Goldexperte Ronald Stöferle, (In Gold we Trust 2013 - 27.06.2013), dass das Ende der Korrektur nahe ist und der Bullenmarkt wieder fortgesetzt wird. Da sich ja die fundamentalen Gründe für Gold nicht geändert haben, ganz im Gegenteil.

Die Fortsetzung der Korrektur der Preise der Edelmetalle schüttelt weitere schwache Hände aus dem Markt, obwohl sich die Gründe Gold zu halten nicht reduziert haben. Die US-Geldmenge der FED steigt weiter rasant an und dürfte die 3.5 Billionengrenze demnächst knacken. Der Kommentar von Goldlegende Bob Quartermain ist insofern hilfreich, als er uns daran erinnert, einen langfristigen Ansatz bei (allen) Investments zu haben, und das gilt sicherlich auch für Gold (bullmarketthinking.com vom 17.06.2013):

Beobachtern der Edelmetalle wird in den vergangenen Tagen die hohe Volatilität mit einem Reversal (20.05.2013) aufgefallen sein, welche eine Bodenbildung darstellen könnte. Für uns ebenfalls erwähnenswert sind folgende, von der Mainstream Media verschwiegene Information:

Gleich 3 berühmte Hedgefunds Manager, George Soros, John Paulson und Steve Cohen, welche in Summe über 60 Mrd. U$ verwalten, kauften in der vergangen Berichtsperiode im großen Rahmen das derzeit spekulativste am Markt existierende Instrument auf Gold: Call Optionen auf Goldaktien bzw. Junior Goldminenaktien!

Zwar verkaufte Soros für 2,5 Mio. U$ den GLD Gold Fonds (Gerüchten zu dieser jüngsten Bewegung zufolge, könnte Soros sich das physische Gold gegen Eintausch von GLD Anteilen ausgeliefert haben können). Gleichzeitig aber kauft er für den zehnfachen Betrag von 25 Mio. U$ Call Optionen auf den GDXJ Junior Gold Miners Index.

http://bullmarketthinking.com/gold-bug-hedge-funds-collectively-report-over-183mm-in-new-call-option-positions-on-miners/

Als ehemaliger Market-Maker in Optionen, Futures und Aktien an der illiquiden Wiener Börse und ÖTOB in den 90er Jahren machte ich folgende Erfahrungen:

Öfters kam es vor, dass große Orders aus London in österreichischen Bluechip Aktien von der Sales Truppe an den Handel der Bank weitergegeben wurden.Diese Kauforders waren so groß, dass sie oft auf mehrere verschiedene Banken in Wien über Wochen und Monate aufgeteilt wurden.

Am Ende dieser Kaufperioden standen die Aktien oft bei Preisen, welche wir Marktprofis uns niemals hätten vorstellen können.Der erste ‚heimliche‘ Schlag vor so großen Käufen war immer an der ÖTOB, wo uns die Insider aus London die Calls zu Massen abkauften.

Die ‚naiven‘ Market-Maker verkauften zu recht guten Preisen, sahen aber nicht das Ausmaß an Kauforders, welches hinter dem ‚Kanal‘ auf die Wiener Börse wartete.In den ersten Tagen freuten sich die Market-Maker über die erzielten Preise, bis dann der große Kaufschub in die Aktien kam und nicht mehr versiegen wollte.

Die Market-Maker konnten kaum mehr hedgen, da die Verkäufer verschwanden und die zunehmenden short-Deltas & Gammas nicht mehr eingedeckt werden konnten.

Dies endete oft damit, dass die Market-Maker selbst zu großen Käufern wurden, um ihre derivativen Verluste einzudämmen. Dies oft aber zu spät und viele verfluchten, dass sie die großen Mengen an Calls überhaupt verkauft hatten. Nach ein paar Jahren Übung und entsprechenden Verlusten verstanden allerdings die meisten Market-Maker in Wien das ‚Spiel‘ mit London. Die Profis in der City verdienten zweimal: Prozentual am besten mit den Call-Optionen und ein zweites Mal mit den Aktien, die anfangs sehr günstig eingekauft wurden.

Aufgrund unserer  Erfahrungen sind wir vorgewarnt, was in den Gold- und Silberminenaktien noch auf den Markt zukommen könnte.

Seien Sie also versichert, wir im SUNARES-Fonds sind gut darauf vorbereitet.

Three reasons to buy gold equities today; von Frank Holmes auf gotgoldreport.com vom 11.5.2013; Kommentar: Auch wenn die kurzfristigen technischen Indikatoren noch keine positiven Signale geben, fundamental sind die Goldaktien mit einem Forward Cash-Flow Verhältnis von 6,5 so billig wie noch nie seit dem Beginn des Aufschwungs im Jahre 2001. Auch der 2. Grund steigenden Dividendenzahlungen ist richtig und bietet noch Platz für weiter steigende Ausschüttungen. Der XAU-Index liegt mit einer Dividendenrendite von ca. 2.5% so hoch wie noch nie, und mit einem KGV von 13 so tief bzw. billig wie noch nie. Der 3. Grund mit einer Beimischung von Goldaktien (in diesem Bsp. von 15%) zu einem normalen Indexportfolio kann laut Kapitalmarkthypothese ein effizienteres Portfolio gebildet werden (als purer S&P 500 Index), mit weniger Gesamtvolatilität, dafür aber mit einer höheren Gesamtrendite (Zeitraum: 1971-2013).

Official Gold Numbers Don't Add Up: Chris Martenson; auf caseyresearch.com vom 8.5.2012; Kommentar: 4.500 Tonnen Gold fehlen bei der offiziellen US-Statistik bezüglich Gold Exporten und Importen. 4.500 Tonnen Gold entsprechen mehr als der Hälfte der US-Goldreserven, bzw. das 4.5 fache der offiziellen chinesischen Goldreserven oder fast 2 Jahres-Weltproduktionen. Von 1991-2012 haben die USA 5.504 Tonnen Gold netto exportiert und aus heimischer Minenproduktion abzüglich Binnenkonsum 1.014 Tonnen übrig, ergibt 4.500 Tonnen Gold die in der US-Handelsbilanz fehlen? Nachdem uns einige Großbanken mit LIBOR-Zins-Manipulationen über die vergangenen Jahre Milliarden aus den Taschen gezogen haben und mit Strafen von ein paar Hundert Millionen davon gekommen sind, wartet möglicherweise nach  LIBOR-, der noch  größere Skandal bzw. Aufdeckung auf die Anleger? Möglicherweise sind die rapide fallenden physischen Goldvorräte an der US-COMEX Rohstoffbörse ein erster Indikator dafür, dass etwas nicht mehr stimmt in diesem Markt?

Chinese Gold Imports Soar To Monthly Record On Insatiable Demande, auf zerohedge.com vom 8.5.2013; Kommentar: Was wir bereits bei unserem Gold Update vom April 2013 erwähnten, wird jetzt bestätigt: Die von den Gold/Silber Papiertradern gecrashten Preise von Gold und Silber werden weltweit zum Einkauf von physischer Ware genutzt, besonders in Asien. Alleine Chinas Hausfrauen, sollen in den letzten 2 Aprilewochen 300 tonnen Gold eingekauft haben. Im 1. Quartal 2013 produzierte China 90 t (+11%) Gold, verbrauchte aber 320 t Gold (+26% Vj.) - siehe Link. Interessant auch, Chinas offizielle Goldreserven, welche alle 5-10 Jahre aktualisiert werden, liegen bei 1.054 t Gold. Alleine die Goldimporte seit Januar 2012 - März 2013 beliefen sich auf 1.206 t Gold ...

Record Freeze in U.S. Extending Wheat Crop Damage, auf bloomberg.com vom 24.04.2013; Kommentar: Unsere Befürchtung bzw. Erwartungen hinsichtlich wesentlich tieferer Erdmitteltemperaturen in den kommenden Jahren bzw. Jahrzehnten (siehe TSR 03/2013 - deutsch) werden zunehmend bestätigt. Nicht nur die USA, sondern vor allem auch der Weizenanbau in Kanada dürfte durch die noch nördlichere Lage den tieferen Temperaturen ausgesetzt sein. Das dürfte auch einer der größten US-Food Produzenten Archer-Daniels-Midland erkannt haben, dessen Übernahme von Australiens Weizenproduzent und Händler Nr.1 Graincorp Ltd. (SUNARES-Holding) vor kurzem vom australischen Management zum Übernahmepreis von 12,20 AUD + 1 AUD Sonderdividende akzeptiert wurde.

In Reaktion auf die außergewöhnlichen Volatilitäten in den Gold-und Silber-Märkten in der vergangenen Woche, haben wir ein Update verfasst zum aktuellen Geschehen und was für Erwartungen wir für die Preise für die Edelmetalle und deren Wertpapiere in Zukunft haben.

Gold&Silber Update 17.04.2013

Wenn man die jüngsten dramatischen Kursschwankungen analysiert, ist folgendes Faktum von besonderer Bedeutung, nämlich dass eine Hausse in der Regel in euphorischem Überschwang platzt und endet, und im Gegensatz dazu, eine Baisse mit einer Kapitulation endet. Aktuell befinden wir uns mitten in einer massiven Kapitulation und das bietet enorme Gelegenheiten. Wir sind überzeugt davon, dass dieser Wash-out in den Preisen die Türe für eine zukünftige starke Gegenbewegung nach oben öffnen wird.

Um die gerade stattgefundene Verschiebung der Eigentumsverhältnisse und Mechanik der Futures-Märkte besser verstehen zu können, empfehlen wir, dass Sie die folgenden Artikel von Ted Butler (silverseek.com) vom 16.04.2013 genau durchlesen. Er ist ein absoluter Experte für Gold und Silber, wie auch für die Strategien und Bewegungen der großen Marktteilnehmer an den Terminmärkten.

The Price Smash - Who, What, How and Why?

'Operation Goldpreis' auf Format.at - Interview mit pro Aurum Geschäftsführer Robert Hartmann vom 16.04.2013; Kommentar: Interessantes Interview mit dem Geschäftsführer des größten deutschen Edelmetallhändlers welcher tägliche Flows des physischen Metalls beobachten kann. Kurzfristig haben die Papier- und Derivatehändler an der COMEX das Zepter übernommen. Ironie des ganzen: Gerüchten nach soll Merrill Lynch, welche mit Lehman als Oberzocker 2008 untergegangen wäre und an die Bank of America um 1 USD notverkauft wurde und in Folge mit Steuergeldern gerettet wurde, den Goldmarkt zum Kippen gebracht haben. Eine in Summe 400 Tonnen Papierorder an der COMEX am vergangenen Freitag war der Auslöser und dürfte wohl in militärischer Manier von der FED und ihren Helfern an der Wallstreet  intensiv vorbereitet worden sein.

Caveat Depositor (‚Einleger sei auf der Hut‘)

Zypern machte letzten Monat mit dem Scheitern seines Bankensystems Schlagzeilen. Allerdings ist der springende Punkt die unterschiedliche Behandlung der Banken Einleger bzw. Guthabenbesitzer, welche sich von früheren europäischen Rettungsaktionen dramatisch unterscheidet. Folgender Artikel von der angesehenen Feder von Eric Sprott mit dem Titel ‚Caveat Depositor‘, welcher die Zypern-Situation gut zusammenfasst und darauf hinweist, dass dieser neue und repressive Ansatz jetzt wohl als Vorlage bzw. Blaupause für künftige Bankenpleiten bzw. Bankrettungsaktionen dienen dürfte (mit weiteren Bankpleiten muss wohl gerechnet werden, schon angesichts der laufenden und undurchsichtigen Derivate Geschäfte und enormen Exposure, welche noch in vielen Bankbilanzen schlummern).

Diese Grundsatzentscheidung wird wohl den Status ändern mit der Art und Weise, wie jemand mit Bargeld bzw. Bankguthaben in Zukunft umgehen wird. Ob dann noch eine der drei großen Geldfunktionen (Geld als Wertaufbewahrungsmittel) gegeben sein wird, ist in Zukunft wohl sehr fraglich? Für uns ist der Artikel ein ‚must read ...‘ (2. April 2013)

http://sprott.com/markets-at-a-glance/caveat-depositor/

The fracked up USA shale gas bubble

Und was ist mit der Schiefer-Gas-Revolution in den USA als das neue Saudi-Arabien des Erdgases? Alles nur ein Hype? Folgender Artikel gibt einen guten Überblick was es mit diesem Boom auf sich hat und analysiert auch besonders die Umweltaspekte dieser neuen Technologie (Wasserverbrauch, Chemie, Land-Zerstörung) und fragt sich, alles nur eine Blase? Die Wirtschaftlichkeit von Schiefergas ist einer Herausforderung da die meisten Quellen beim aktuellen Gaspreis nicht  profitabel sind und Preise von 8-9 U$/mcf benötigen für den Break-Even, bzw. 5-6 U$ für die Terminpreise in Zukunft (aktuelle handeln wir bei ca. 4 U$) - F.William Engdahl - 13.03.2012

http://www.globalresearch.ca/the-fracked-up-usa-shale-gas-bubble/5326504

Gold - eine rostige Blechdose?

Es gibt kein Zweifel, dass die jüngste Performance von Gold und Silber eine Menge an Kritik und negativen Kommentaren mit sich brachte, welche aber angesichts der langfristigen Hausse nicht gerechtfertigt ist. Jedoch, Erinnerungen sind kurz, Geduld ist in der Regel dünn und Geld ist heiß und immer unterwegs zum nächsten großen Spiel in der Stadt. Da derzeit die Anleger kapitulieren und bereits auf dem Weg sind um in andere Themen mit scheinbar besseren Aussichten zu investieren, möchten wir sie bitten folgenden Artikel zu lesen. Er wirft einen Blick zurück in die 1970er Jahre, während der Gold und Silber Hausse, als auch Investoren den Glauben verloren und eiinen weiteren Anstieg in Frage stellten. Auch damals fiel der Goldpreis um 50% von seinem Höchststand bei 198 U$ auf 105,50 U$ zurück im Jahre 1976, und viele Kommentatoren den Vorhang für die Hausse ‚zuzogen‘ - wie falsch sie damals waren und was ist heute? (Adrian Ash, 26.02.2013)

http://www.marketoracle.co.uk/Article39214.html

'Grillo macht ein Tabuthema salonfähig' von Dietmar Neuerer und Katharina Kort auf handelsblatt.com vom 14.3.2013; Kommentar: Der italienische Wahlsieger Grillo spekuliert offen über den Austritt Italiens aus der Eurozone und hier dürfte früher oder später ein Volksentscheid anstehen. Eine externe Abwertung der Währung durch Austritt aus dem Euro und Wiedereinführung der Lira scheint besser verkaufbar, als eine interne Anpassung mit weiteren Sparmaßnahmen und Lohnkürzungen. Beppo Grillo hat die Funktionsweise des aktuellen Finanz- und Bankensystems besser verstanden, als jeder andere europäische Politiker. Ihn sollte man nicht unterschätzen und wenn er weiterhin so erfolgreich bleibt, könnte Italien möglicherweise der Grund für die nächste Stufe im Goldpreisanstieg sein.
                                                                                              
'Time to buy precious metals now' - von Jordan Roy-Byrne  auf resourceinvestor.com vom 22.02.2013; Kommentar: Öffentliche Meinung zu Gold auf dem zweit tiefsten Stand in den letzten 10 Jahren. Goldaktien komplett überverkauft und im Verhältnis zu Gold so tief wie anno 2008/09. Auch wir meinen, time to buy ...
                                         
'A new Gold Standard is being born' von Ambrose Evans-Pritchard auf telegraph.co.uk vom 17.1.2013; Kommentar: Mittlerweile setzt sich langsam auch bei den Mainstream Medien die Überzeugung durch, dass Gold in einer Form oder der anderen, einen Weg zurück in unser Finanzsystem finden wird. Ambrose meint möglicherweise als 'Teil-Goldstandard'?
                                                                                                      
'Doug Casey: 'There's Going To Be A Bubble In Gold And Silver, And A Super-Bubble In The Miners;So Buy Them Now' von Tekoa da Silva auf bullmarketthinking.com vom 10.1.2013; Kommentar: Dem Gründer von Casey Research in Kanada können wir bei seiner Analyse kaum widersprechen und sehen in diesen Assetklassen auch ein enormes Potential für die Zukunft.
                                                                                      
'Some Japanese Pension Funds Seek Safety in Gold' wsj.com von Kosaku Norioka vom 18.12.2012; Kommentar: Der Artikel meint '...can protect portfolios from being damaged too badly in times of market stress.' Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, außer, dass die aktuelle Goldschwäche Anfang Januar 2013 mehr mit dem Ausbruchsversuch des Goldpreises versus JPY zu neuen all time highs zu tun hat (und die prompte Verhinderung), als mit irgendwelchen Überlegungen der FED ...
                                                                          
'Mining Stocks Seen as Cheap Gold Alternative: Chart of the Day' auf Bloomberg News von David Wilson vom 19.12.2012; Kommentar: Jedes Mal wenn dieses Ratio (Chart of the Day: NYSE Arca Gold Miners Index versus Gold) auf 0,80 oder tiefer fiel (1998, 2000, 2008) kam es zu extremen Rebounds der Aktien von mindestens 1 oder gar mehreren Jahren. Der SUNARES-Fonds ist somit gut 'vorbereitet' ...
                                                                              
'What on earth's going on in the gold market?' auf mineweb.com von Lawrence Williams vom 18.12.2012; Kommentar: Die Logik würde sagen, der Goldpreis müßte wesentlich höher handeln. Auch nach der Ankündigung der neuen japanischen Regierung, Japans Wirtschaft (und den Rest der Welt) mit weiterem QE-Geld zu fluten. Dem Nikkei Index hat es bereits geholfen, Gold & Silber (noch) nicht ...
                                                                        
'SUNARES-Nachwuchsteam' U7 FC EGG -  Dezember 2012, gewinnt Fußballturnier in Au/Bregenzerwald - wir gratulieren herzlich!
                                                                         
'GATA: Goldinventur der Nationalbank könnte scheitern' auf diepresse.com vom 26.11.2012; Kommentar: GATA (Gold Anti-Trust Action Committee) beobachtet den Goldmarkt seit Jahrzehnten und legt immer wieder Belege vor, welche die heimlichen Zentralbank-Interventionen belegen. GATA schätzt, dass real nur mehr ca. die Hälfte der offiziell ausgewiesenen Goldreserven der Notenbanken physisch noch vorhanden sind.    
                                                                                                                                                      
'The world's commodity supercycle is far form dead' auf www.telegraph.co.uk von Ambrose Evans-Pritchard vom 2.12.2012; Kommentar: Wer meint nur weil China nicht mehr zweistellig wächst, sondern 'nur noch' zwischen 7-9% p.a., der große Rohstoffboom wäre vorbei, wird wahrscheinlich noch überrascht werden. Gerade in  der aktuellen Phase von Emerging & Developing Countries in Richtung industrial(ized) Länder, ist der Rohstoffverbrauch am stärksten. Daran sollten sich Rohstoffaktieninvestoren immer wieder erinnern, sowie an den Spruch von 'Goldlegende' Rob McEwen (CEO McEwen Mining Inc): 'Patience is bitter, but the fruit is sweet'.                            
                                   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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