Sutterlüty Investment Management GmbH (SIM) ist ein enger Partner von Rometsch & Moor Ltd. in London und agiert als ‚tied agent’ bzw. als ‚vertraglich gebundener Vermittler’ dieses 1998 gegründeten Unternehmens.

SIM wird dadurch sowohl von der österreichischen Aufsichtsbehörde (FMA) auf Einhaltung der Wohlverhaltensregeln (§§ 36, 38 bis 59, 61 bis 66 und 69 bis 71 WAG 2007) überprüft und kontrolliert, sowie auch von der englischen Aufsichtsbehörde der Bank of England bzw. FCA (Financial Conduct Authority) als Tied Agent von Rometsch & Moor Ltd. Alle Mitarbeiter von SIM sind in London registriert und werden laufend bezüglich Einhaltung der Anlagerichtlinien und Normen der Finanzindustrie kontrolliert.
(http://www.fsa.gov.uk/register/indivBasicDetails.do?sid=647456)

Selbstverständlich ist auch die Sutterlüy Investment Management GmbH als Firma in London bei der englischen Markt- und Börsenaufsicht FCA registriert - als ‚tied agent’ von Rometsch & Moor, Ltd.
(http://www.fsa.gov.uk/register/firmBasicDetails.do?sid=198128)

Alle Berater von Rometsch & Moor Ltd, sowie von Sutterlüty Investment Management GmbH, verfügen über das ab 2013 in England erforderliche Statement of Professional Standing (SPS), welches jedes Jahr mit mindestens 35 Stunden Weiterbildung erneuert werden muss. http://www.cisi.org/bookmark/genericform.aspx?form=29848780&URL=rdrsps. Zusätzlich sind alle Berater Vollmitglieder vom Chartered Institute for Securities & Investment in England - www.cisi.org.

In Österreich wird SIM jährlich gem. § 14 Wertpapieraufsichtsgesetz als österreichische 'Zweigniederlassung' von Rometsch & Moor Ltd. durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Bezug auf die Einhaltung der §§ 36, 38 bis 59, 61 bis 66 und 69 bis 71 WAG 2007 überprüft. Diese Prüfgesellschaft berichtet jährlich bis spätestens 30.6. an die Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) über die Einhaltung dieser Gesetze durch SIM. Auch bei der österreichischen FMA ist SIM  als Vertraglich gebundener Vermittler von Rometsch & Moor Ltd. registriert: (https://www.fma.gv.at/finanzdienstleister/wertappaierdienstleister/abfrage-vgv-und-wpv/)

Für beide Unternehmen hat diese enge Kooperation unter anderem den großen Vorteil, den Verwaltungs- und Berichtsaufwand in Bezug auf Aufsicht gebündelter und effizienter abzuwickeln und dadurch den nicht unerheblichen Aufwand in Summe zu verringern. Das System des ‚European Passport for investment companies’ hat den Vorteil, dass nur mehr an eine Aufsichtsbehörde europaweit gemeldet werden muss, auch wenn in mehreren verschiedenen europäischen Staaten Geschäfte selbständig, durch Niederlassungen oder durch ‚appointed representatives’ oder ‚tied agents’ getätigt werden.
Eine Vereinfachung der aufsichtsrechtlichen Vorschriften zur Verwirklichung eines einheitlicheren europäischen Marktes für Finanzdienstleistungen soll kleineren Wertpapierunternehmen bessere und einfachere Markteintrittsmöglichkeiten geben, um europaweit tätig zu werden.